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Tipps und News zum Thema Energiesparen. Denn durch den Klima-Wandel wandelt sich auch das Klima in unserer Gesellschaft. Umweltschutz und Energiesparen sind wichtiger denn je!
Updated: 1 year 37 weeks ago

Angela Merkel wird von der Klima-Königin zur Klima-Killerin

12.12.2008 - 16:01

Gerne hat sich unsere Bundeskanzlerin weltweit als selbsternannte Anführerin für mehr Umelt- und Klimaschutz sowie gegen den Klimawandel präsentiert. Doch während die Regierungen anderer Länder auch in der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise auf Klimakurs bleiben oder sich wie die USA nun verstärkt darum bemühen wollen, knickt Frau Merkel vor der Industrie ein. Bei den aktuellen Verhandlungen über das EU-Klimapaket in Posen gibt sich Angela Merkel als Anwältin der Industrie und fordert eine weitgehend kostenlose Verteilung der Emissionsrechte, vor allem für das produzierenden Gewerbe.

Dabei haben inzwischen auch andere Länder und viele Unternehmen begriffen, dass der Klimawandel nicht nur Risiken sondern auch Chancen bietet - zumindest wenn man keine Angst vor Veränderungen hat. Denn Klima- und Umweltschutz sind nicht nur Investitionen in einen gesunden Planeten, sondern nachhaltig agierende Unternehmen können auf lange Sicht auch ökonomisch profitieren. Aufgrund der weiteren Verknappung der Ressourcen und einer steigenden Nachfrage werden Einsparungsmöglichkeiten von Energie und Rohstoffen sowie innvoative Umwelttechnologien in der Zukunft ein entscheidender Wettbewerbsfaktor sein.

Wenn Angela Merkel sich also jetzt zum “Wohle” der Industrie dafür stark macht, dass diese nicht aktiv werden muss, dann könnte Deutschland seine Rolle als Pionier im Bereich Klimaschutz, Umwelttechnik und neue Energien schon bald verlieren.

Grüne Unternehmen – Umweltschutz als Erfolgsprinzip

12.12.2008 - 15:43

Steigender Energieverbrauch, schwindende natürliche Ressourcen und eine Finanzkrise, die die Wirtschaft in Atem hält. Und trotzdem waren die Voraussetzungen für Unternehmen nie besser, um in die Umwelt und damit auch vorausschauend in die eigene Zukunft zu investieren.

Seit durch den Klimawandel Jahrhundertkatastrophen jährlich auf uns einprasseln und die natürlichen Ressourcen immer knapper werden, ist eines deutlich geworden: Die Natur braucht den Menschen nicht, er aber die Natur. Und so wird es auch für die Wirtschaft immer wichtiger, gezielt Maßnahmen zu ergreifen, um die Zukunftsfähigkeit des Landes sichern zu können. Dabei ist Umweltschutz nicht nur eine Investition in Nachhaltigkeit. Mit der richtigen Strategie können Unternehmen auf lange Sicht enorm profitieren.

Förderung der Politik
Auf der internationalen Forschungsagenda stehen die Themen Nachhaltigkeit und Umwelt ebenfalls ganz oben. Auch die Bundesregierung trägt ihren Teil dazu bei, um Wirtschaft und Gesellschaft zu mehr Investitionen zu bewegen. Jüngst hat das Kabinett einen „Masterplan Umwelttechnologien“ verabschiedet, durch den das große ökonomische Potenzial gezielt für die deutsche Wirtschaft erschlossen werden soll. Zudem ist geplant, die Instrumente der Umwelt und Innovationspolitik noch stärker als bisher miteinander zu verzahnen. Die Interessen der Natur und die des Menschen haben in diesem Fall einen Schnittpunkt. Das globale Marktvolumen für Umweltschutztechnik liegt bei über 1.000 Milliarden Euro und Deutschland verfügt bereits jetzt über eine Spitzenposition auf dem Weltmarkt. Schließlich wurden 2006 Umweltschutzgüter im Wert von 56 Milliarden Euro ins Ausland exportiert.

Ziele und Entwicklung
Kernelemente des Masterplans sind Forschungsförderung, sowie der Transfer und die Verbreitung der Anwendung neuer Technologien. Ebenso vorgesehen sind Verbesserung in den Bereichen Bildung und Ausbildung aber auch die Unterstützung des Mittelstandes. Das Rahmenprogramm „Forschen für die Nachhaltigkeit“ fördert zudem wegweisende Innovationen im Umwelttechnologiebereich. Ein entscheidender Faktor werden dabei auch die Einsparungsmöglichkeiten von Energie und Ressourcen sein. Durch den fortschreitenden Anstieg des Stromverbrauchs und die gleichzeitige Verknappung fossiler Reserven besteht akuter Handlungsbedarf.

Wichtiger Wirtschaftsfaktor
Für deutsche Unternehmen bedeutet diese Entwicklung eine große Chance. Nachhaltige, umweltbewusste Unternehmensphilosophien und -strategien können eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung begünstigen, so auch die Ergebnisse zahlreicher Studien. Zudem spiegelt eine solche Firmenhaltung in vielen Fällen eine positive Managementstruktur wider und ist ein Zeichen für ein erhöhtes Innovationspotenzial. Um all diese Vorteile nutzen zu können, ist aber ein gezieltes Engagement und konsequentes Umsetzen festgelegter Strategien erforderlich. Langfristig werden sich nur solche Firmen behaupten können, die in allen Bereichen umweltgerecht planen. Die Herausforderung wird vor allem darin liegen, immer neue Wege zu finden, Einsparpotenziale offen zu legen und durch entsprechende Technologien zu unterstützen. Eine von der EU initiierte Studie des Fraunhofer-Institutes hat beispielsweise herausgefunden, dass bei Druckluftanwendungen ein Einsparpotenzial von bis zu 30 Prozent vorhanden ist. Bedenkt man, dass Druckluft einen der teuersten Energieträger in der Produktion darstellt, ist eine Investition in entsprechende Optimierungstechniken ein erheblicher Faktor zu Kostenreduktion.

Eine weitere Initiative zur effizienten Energienutzung ist von der EnBW Energie Baden-Württemberg AG ausgegangen. Diese hat Mitte 2006 das Netzwerk Ravensburg gegründet, das einen Zusammenschluss von elf Unternehmen darstellt. Die verantwortungsbewusste Nutzung von Energie unter effizientem Einsatz finanzieller Ressourcen ist die Aufgabe, der sich die Unternehmen gemeinsam stellen. Der große Vorteil dieses Projektes ist, dass Vorschläge und Ideen zur Energieeinsparung gemeinsam entwickelt und ausgetauscht werden können. Der Hersteller für Automatisierungstechnik und Mitglied des Netzwerkes Ravensburg ifm electronic zum Beispiel, hat auf diese Weise Einsparung von 2.400 Megawattstunden Brennstoff erreichen können. Zum Vergleich: ein Privathaushalt verbraucht jährlich für Heizung, Warmwasser und Strom ca. 20 Megawattstunden.

Blick in die Zukunft
Die Zeichen stehen gut für den deutschen Markt, trotz des ungewissen Ausgangs der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise. Die negativen Auswirkungen auf die Umwelt, die durch die Nutzung natürlicher Ressourcen entstehen, zu mindern und gleichzeitig das Wachstum der Wirtschaft anzukurbeln, muss jedoch das vorrangige Ziel bleiben. Damit dies geschehen kann, ist es wichtig, die Rahmenbedingungen zu schaffen. Dies kann durch EU-weite Umweltschutzregelungen, aber auch durch eine Überwachung der Fortschritte in der EU, den Mitgliedsstaaten und den Wirtschaftssektoren geschehen. Nicht zuletzt gilt es weiterhin, das Innovationspotenzial der deutschen Wirtschaft zu fördern. Deshalb müssen gerade junge Nachwuchsingenieure auf die Chancen und beruflichen Möglichkeiten aufmerksam gemacht werden, die die Entwicklungen, gerade im Bereich der Umwelttechnologie bereithalten. Ökonomische Vernunft und ökologisches Verantwortungsbewusstsein vereinen sich so in dem gemeinsamen Bestreben, das Bestehen des Innovationsstandortes Deutschland zu schützen.

Karl Milz, ifm electronic gmbh

Kontakt Presse:
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Über ifm electronic:
ifm electronic gmbh ist weltweit einer der führenden Hersteller von Automatisierungstechnik. Mit der Optimierung technischer Abläufe in der Automobil-, Chemie- und Kosmetikindustrie oder in der Umwelt- und Gebäudetechnik setzt ifm electronic immer wieder neue Maßstäbe und sichert so die Produktionsprozesse von morgen. Das Familienunternehmen mit der Unternehmenszentrale in Essen startete 1969 mit der Erfindung von induktiven Näherungssensoren. Die deutsche Produktion in Tettnang am Bodensee garantiert von Anfang an Markenqualität. „efector“ steht heute für Positions- und Fluidsensorik, Objekterkennung, Diagnose- und Identifikationssysteme. Die Marke „ecomat“ ist Synonym für Kommunikations- und Steuerungssysteme. Mit überdurchschnittlicher Produktqualität, außergewöhnlichen Innovationen und der stetigen Nähe zum Kunden setzte ifm 2007 über 410 Mio. € um.

Quelle: openPR

Time to Lead - Europa soll Kampf gegen den Klimawandel anführen

10.12.2008 - 18:34

Kein Rückschritt aufgrund der Finanzkrise: Bis zum 11. Dezember die eigene Stimme für den Klimaschutz abgeben und die EU zur Führungsrolle drängen

Morgen entscheiden die Regierungen der europäischen Staaten über die Antwort Europas auf den Klimawandel für die nächsten 12 Jahre. Umweltschützer aus ganz Europa drängen darauf, die Emissionen an Treibhausgasen bis zum Jahr 2020 um mindestens 30% zu reduzieren um die globale Erderwärmung unter 2°C zu halten und eine Klimakatastrophe abzuwenden. Am Donnerstag vergangener Woche haben Umweltschützer von “Time to Lead” mit einer spektakulären Aktion in Brüssel auf die Klimaerwärmung aufmerksam gemacht: vor dem Gebäude, in dem sich Europas Spitzenpolitiker trafen, wurden riesige Eisblöcke mit den entsprechenden Landesflaggen platziert. Außerdem wurden Bilder von Überflutungen an die Wände des Gebäudes projiziert.

Hier sind zwei Bilder der Aktion im Kampf gegen den globalen Klimawandel und für eine Führungsrolle der EU beim weltweiten Klimaschutz:

Uns bleiben nur noch wenige Tage Zeit bis zur entscheidenden Abstimmung am Donnerstag. Bitte unterstützen Sie die Kampagne “Time to Lead” und geben Sie Ihre Stimme ab unter www.timetolead.eu.

Die Kampagne wurde von Friends of the Earth, Greenpeace und World Wildlife Fund unter der Koordination des Climate Action Network (CAN Europe) gestartet. Time to Lead ruft die Bürger und Organisationen in Europa dazu auf, aktiv zu werden: die eigene Regierung soll die Reduktion der Kohlendioxid-Emissionen in Europa bis 2020 um 30% durchsetzen. Jeder kann handeln, indem er sich an dem Aufruf über die Webseite www.timetolead.eu beteiligt.

Wir würden uns freuen, wenn Sie mit Ihrer Organisation und Ihrem Netzwerk diese Kampagne unterstützen. Bitte leiten Sie diesen Aufruf an Ihre Mitglieder weiter und ermutigen Sie sie dazu, mitzumachen.

10 Tipps zum Spritsparen im Winter

08.12.2008 - 20:01

Gerade im Winter ist der Kraftstoffverbrauch bei Autos besonders hoch, da es länger dauert bis der Motor die optimale Betriebstemperatur erreicht hat, man für eine angenehme Innenraumtemperatur die Heizung aufdrehen muss und die Klimaanlage gegen beschlagene Scheiben hilft. Trotz aller Liebe für den Komfort lässt sich einiges an Sprit sparen, wenn man alle oder ein paar der folgenden 10 Tipps beherzigt:

  1. Den Motor nicht warmlaufen lassen
    Auch im Winter brauchen die Motoren von modernen Autos keine Warmlaufphase. Ausserdem sollte man starkes Beschleunigen und das Fahren mit hoher Drehzahl gerade am Anfang vermeiden. Dadurch wird der Motor geschont, bis er seine optimale Betriebstemperatur erreicht hat. Ausserdem verbraucht man weniger Sprit und verursacht damit auch weniger CO2-Emissionen.
     
  2. Klimaanlage, Heckscheibenheizung etc. nur bei Bedarf nutzen
    Klimaanlage und elektrisch betriebene Funktionen kosten extra Sprit. Sie sollten daher nur bei Bedarf eingeschaltet werden. Ist die Scheibe z.B. nicht mehr beschlagen, kann man sie getrost ausschalten.
  3. Die richtigen Reifen sparen Sprit
    Insbesondere Energiesparreifen bieten grosses Spritspar-Potenzial. Allerdings spart jeder Reifen Sprit und schont damit die Umwelt, wenn mindestens den vom Hersteller vorgeschriebenen Reifendruck aufweist. Etwas weniger Fahrkomfort steht der Verbrauch von deutlich weniger Sprit und eine höhere Bremssicherheit gegenüber. Breitreifen verbrauchen aufgrund des größeren Rollwiderstands übrigens immer mehr Sprit als normale Reifen.
     
  4. Auf das Gewicht und die Aerodynamik achten
    Einen vollen Kofferraum, einen Skisack oder einen Dachgepäckträger durch die Gegend zu fahren kostet extra Sprit. Bei 100 kg mehr kann man mit einem Mehrverbrauch von ca. 0,5 Litern auf 100 km rechnen. Und auch der schlechtere Luftwiderstand bei Montagen auf dem Dach wirkt sich negativ auf den Verbrauch aus. Das Auto sollte daher nur mit dem wirklich Notwendigen beladen sein.
     
  5. Der Wintercheck hilft beim Spritsparen in der kalten Jahreszeit
    Wenn der Luftfilter verstopft ist oder die Zündkerzen stark abgenutzt sind, verbraucht das Auto im Betrieb schnell etwas mehr Sprit. Und auch in punkto Sicherheit kann ein professioneller Check vor der kalten Jahreszeit mit oft schlechter Sicht und glatten Strassen nicht schaden.
     
  6. Leichtlauföle helfen Spritsparen
    Laut dem ADAC kann mit dem Einsatz von Leichtlauföl bis zu 6 Prozent Sprit eingespart werden. Das schont dann wiederum nicht nur den Geldbeutel beim Tanken sondern gleichzeitig auch Umwelt und Klima.
     
  7. Auf den Drehzahlbereich achten
    Gleichmäßiges Fahren bei knapp unter 2.000 Umdrehungen lässt den Motor am wenigsten verbrauchen. Schnelles schalten und ein vorausschauender Fahrstil sind dafür die beste Voraussetzung.
     
  8. Vorausschauend AutofahrenEin vorausschauender Fahrstil schont nicht nur die Umwelt sondern auch die Nerven. Kavalierstarts, beschleunigen von Ampel zu Ampel und Vollbremsungen bringen einen nicht schneller ans Ziel. Besser ist es, auf grüne Wellen zu achten sowie genügend Abstand zum Vordermann zu bewahren um so die Bremsleistung des Motors ausnutzen zu können.
     
  9. Etwas früher losfahren statt zu rasen
    Anstatt mit Höchstgeschwindigkeit über die autobahn zu rasen sollte man lieber etwas früher losfahren. Denn beim Fahren mit Höchstgeschwindigkeit wird bis zu anderthalbmal soviel Sprit verbraucht wie bei dreiviertel der Höchstgeschwindigkeit.
     
  10. Auf unnötige Autofahrten verzichten
    Auch wenn es im Winter für manch einen eine besondere Qual ist: Auch im Winter gilt, dass gar nicht fahren am meisten Sprit spart. Denn gerade bei kurzen Stadtfahrten zum Bäcker oder Einkaufen kann der Motor seine optimale Betriebstemperatur gar nicht erreichen und verbraucht dann überproportional Sprit. Ausserdem verbringt man gerade im Winter sowieso zuviel Zeit in geschlossenen Räumen und so kann ein Spaziergang an einem schönen Wintertag etwas sehr angenehmes sein.

ClimatePartner vereint Nahrung, Genuss und Klimaschutz

08.12.2008 - 19:07

Vom chilenischen Weingut bis zum Berliner Restaurant

CO2-Fußabdruck für Import von Cremaschi Barriga-Weinen
In einem Pilotprojekt haben jetzt der chilenische Weinerzeuger Vitivinícula Cremaschi Barriga S.A. und der Weinimporteur Fernandez eine CO2-Bilanz für den Transportprozess bei der Lieferung von chilenischen Weinen nach Deutschland erstellt. Untersucht wurde dabei mit Unterstützung von ClimatePartner eine Lieferung von 400.000 Flaschen der Rebsorten Cabernet Sauvignon und Cabernet Sauvignon Reserva – vom Produktionsstandort bei Santiago de Chile bis zum durchschnittlichen Kunden in Deutschland. Das Ergebnis fiel überraschend positiv aus: Eine Flasche Wein der untersuchten Lieferung verursachte 0,51 Kilogramm an CO2-Emssionen. Der Hauptgrund für die vergleichsweise geringen Emissionen ist die Tatsache, dass ein Großteil der Exportstrecke per Schiff zurückgelegt wird. Die Emissionen der Weinlieferung werden nun durch Investitionen in das indische Windkraftprojekt VaniVilasSagar ausgeglichen. Wichtig für den chilenischen Weinerzeuger und seinen deutschen Importeur ist dabei Transparenz. So ist auf der Rückseite jeder der 400.000 Flaschen die Identnummer 663-53250-1008-1001 des Projekts gedruckt. Sie kann auf der Seite www.cf.cl oder auf der Webseite von ClimatePartner abgerufen werden. Dort finden sich dann genauere Informationen zum Klimaschutzprojekt, über das die CO2-Emissionen ausgeglichen wurden. In einem nächsten Schritt können nun auch die Produktionsprozesse bei Cremaschi Barriga unter die Lupe genommen werden, um so künftig einen durchgängig klimafreundlichen Wein erzeugen zu können.

organic delights: Klimaneutrales Speisen im Foodorama in Berlin
Auf ausgesprochen großes Medieninteresse ist die Eröffnung des Foodoramas gestoßen. Das Berliner Bio-Cafè-Restaurant setzt konsequent auf Klimaschutz und hat schon bei der Ausstattung darauf geachtet, die CO2-Emissionen durch den Einsatz nachwachsender Rohstoffe und einen effizienten Energieeinsatz nachhaltig zu minimieren. Zudem setzt das Foodorama konsequent auf den Einsatz regionaler Nahrungsmittel aus biologischer Herstellung und vermeidet so Klimabelastungen durch unnötige Transportwege. Mit Unterstützung von ClimatePartner wurden die nicht vermeidbaren Restemissionen berechnet. Insgesamt 160 Tonnen CO2 wurden so durch Investitionen in das indische Windkraftprojekt VaniVilasSagar ausgeglichen. Das Ergebnis: das erste klimaneutrale und –freundliche Restaurant in ganz Deutschland, ein Vorbildprojekt für die gesamte Branche.

Vorbild Biohotel: Klimafreundlicher Aufenthalt in Zeulenroda
Auch beim Seehotel Zeulenroda finden sich auf der Speisekarte nur Gerichte in zertifizierter Bio-Qualität, vorzugsweise aus regionaler Produktion. Auch die verwendeten Büromaterialien sind ausschließlich aus nachhaltig produzierten Rohstoffen. Mit diesen und weiteren Maßnahmen sowie dem Bezug von reinem Naturstrom ist das Hotel bestrebt, aktiv die eigenen CO2-Emissionen zu senken. Beraten und unterstützt wird das Hotel-Team dabei von ClimatePartner. Ein Lohn der Anstrengungen sind die zahlreichen Auszeichnungen, die das Biohotel Zeulenroda erringen konnte. Zuletzt war dies der 1. Platz beim Grand Prix 2008 der „Ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen“. Und auch bei der Umsetzung klimaneutraler Events hat das Seehotel eine Vorreiterrolle übernommen. So ging die erste „Arena der Nachhaltigkeit“ in diesem Jahr klimaneutral über die Bühne, eine Zukunftskonferenz für den Mittelstand und Familienunternehmen, die im März 2009 erneut stattfinden wird.

Weingut Lacombe: Pionier des Klimaschutzes im Weinbau
Bereits seit einen Jahr produziert die französische Winzerfamilie Lacombe mit ihren Anbaugebieten rund um Bordeaux klimaneutrale Weine. Dazu wurde von ClimatePartner ein CO2-Fußabdruck des Weingutes erstellt, mit dem auch weitere Energie-Einsparpotenziale identifiziert werden konnten. Seitdem wurden rund 365.000 Weinflaschen klimaneutral produziert und ausgeliefert. Jede klimaneutral produzierte Weinflasche des renommierten Weingutes trägt eine nummerierte Manschette, auf der sich der Kunde genau darüber informieren kann, was „Klimaneutralität“ bedeutet und welchen Beitrag er durch den Genuss dieses besonderen Bordeaux zum Klimaschutz leistet.

Weitere Informationen:
ClimatePartner Deutschland GmbH
Moritz Lehmkuhl und Tobias Heimpel
Schleißheimerstr. 26 – 80333 München
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ClimatePartnerCom
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ClimatePartner versteht sich als prozessorientierte Strategieberatung und innovativer Lösungsanbieter für Anwendungen im Freiwilligen Klimaschutz. Der Ansatz: Integrierte, nachhaltige und ganzheitliche Lösungen bereitstellen und am Markt anbieten, mit denen sich Unternehmen und Privatpersonen engagieren und positionieren können. Die Lösungen von ClimatePartner gehen weit über die Emissionskompensierung [Klimaneutralität] hinaus und integrieren Minderungs- und Verhaltensänderungsansätze ebenso wie Technologieeinsatz und Prozessoptimierung als Möglichkeiten der Emissionsreduktion. Inzwischen wurden zahlreiche standardisierte Produkte und Anwendungen entwickelt und in die Praxis umgesetzt, wie etwa der „ClimatePartner Druckprozess“, „ClimatePartner Mobility“ (u.a. mit Konzepten für Autohäuser, Fuhrparks, Autovermieter etc.), „ClimatePartner Events“ oder „ClimatePartner Tourismus“ (mit Prozessen für Hotels und sogar komplette Tourismusorte wie Arosa in der Schweiz oder Werfenweng in Österreich).

ClimatePartner ist international ausgerichtet, die Gründung von Tochtergesellschaften wird ebenso wie die Zusammenarbeit mit regionalen und lokalen Partnern stetig ausgebaut. Heute ist ClimatePartner in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Kalifornien mit eigenen Tochtergesellschaften präsent. ClimatePartner ist damit eines der wenigen Unternehmen in diesem Bereich, das auch international ausgerichtete Klimaschutzstrategien und Geschäftsmodelle anbieten kann. Ziel der internationalen Ausrichtung ist nicht nur die Distribution von Kompetenz und Know-how sowie von standardisierten Geschäftsmodellen und Prozessen, sondern auch die Entwicklung von individuellen Klimaschutzstrategien für die in den jeweiligen Ländern beheimateten Unternehmen

Die zehn am schlimmsten betroffenen Opfer des Klimawandels

06.12.2008 - 23:37

Der Klimawandel ist Dauer-Thema in allen Medien und Stürme, Überschwemmungen und andere Wetterextreme scheinen sich in den letzten Jahren zu häufen. Dennoch ist der Klimawandel für die meisten von uns noch ein abstraktes Phänomen, dass sich (in Mittel- und Westeuropa) schlimmstenfalls mit kleinen Stürmen, Hochwasser in Flüssen oder sonnigen und warmen Tagen mitten im Winter bemerkbar macht. In ärmeren Gebieten und in weniger entwickelten Ländern hat der Klimawandel allerdings weitaus schlimmere Folgen. Und tragischerweise sind laut einer aktuellen Studie von Germanwatch gerade die ärmeren und ärmsten Länder unserer Erde am schwersten von den häufiger werdenen Wetter-Katastrophen betroffen.

So erklärt Sven Harmeling, Referent für Klima und Entwicklung bei Germanwatch, dass die am stärksten betroffenen Länder im Jahr 2007 Bangladesch, die Demokratische Republik Korea, Nicaragua und der Oman waren. Bangladesch hatte besonders schwer unter dem Zyklon Sidr in 2007 zu leiden, durch den mehr als 3.400 Menschen starben und der Schäden in Höhe von ca. 450 Millionen US-Dollar verursacht hat.

Laut der Studie, deren Ergebnisse Germanwatch auf der Weltklimakonferenz der UN im polnischen Posen vorstellte, sind die zehn am stärksten betroffenen Länder:

  • Bangladesch
  • Demokratische Republik Korea
  • Nicaragua
  • Oman
  • Pakistan
  • Bolivien
  • Papua-Neuguinea
  • Vietnam
  • Griechenland
  • Tadschikistan

Wenn man diese Liste der Klimawandel-Opfer mit den Listen der größten Klimaverschmutzer (etwas veraltet) vergleicht, erkennt man, dass die Industrienationen und Schwellenländer den Preis für ihren Wohlstand nicht selbst zahlen. Vielmehr müssen ihn die Menschen in den ohnehin benachteiligten Ländern zahlen.

Mehr Infos unter Germanwatch.org

Mit Ökostrom auf Hawaii Auto fahren

04.12.2008 - 21:51

Bis 2012 möchte Hawaii in Zusammenarbeit mit der US-Firma Better Place ein Netzwerk von Strom-Tankstellen für Elektrofahrzeuge errichten. Nach der Ankündigung, Australien mit einem Netz aus 250.000 Ladestationen für Elektrofahrzeuge zu überziehen, verkündet das kalifornische Unternehmen Better Place den nächsten Öko-Coup. Die Gouverneurin von Hawaii, Linda Lingle, und Shai Agassi, der Gründer und CEO von Better Place, planen den Aufbau eines Netzwerkes zur Versorgung von Elektrofahrzeugen auf Hawaii. Auf den vier hawaiianischen Inseln Kauai, Oahu, Maui und Hawaii sollen u.a. insgesamt 20 Batterie-Austausch-Stationen eingerichtet werden.

Auf Hawaii leben 1,28 Millionen Menschen, die 1,13 registrierte Fahrzeuge besitzen. Stand heute wird noch 90 Prozent der hawaiianischen Primärenergie mit importiertem Erdöl gedeckt. Dafür wendet der 50. US-Bundesstaat bis zu 7 Milliarden Dollar jährlich auf. Hawaiianer zahlen die im US-Vergleich höchsten Benzin-Preise. Dieser Zustand soll sich mit Hilfe von Better Place ändern. ‘Hawaii mit seinem Zugang zu erneuerbaren Energiequellen wie Sonne, Wind, Wellen und Erdwärme ist der ideale Ort, um ein Vorbild für den Rest der USA zu sein - vor allem im Hinblick auf die Reduzierung der Abhängigkeit von Öl, der Ausweitung des erneuerbaren Energieportfolios und der Schaffung einer Infrastruktur, die die Wirtschaft stabilisiert’, sagt Shai Agassi, Gründer und CEO von Better Place.

Die Entwicklung einer Infrastruktur für Elektrofahrzeuge soll die lokale Wirtschaft ankurbeln, die CO2-Emissionen verringern und Autofahrern auf Hawaii erschwingliche Transportmöglichkeiten bieten. „Interessante Investitionen in unserem Staat sind ein wichtiger Bestandteil unseres Fünf-Punkte-Aktionsplans zur Förderung der Wirtschaft“, erklärt Gouverneurin Linda Lingle. „Die Public Private Partnership (PPP) Initiative ist ein entscheidender Schritt für unseren Staat, um unsere Unabhängigkeit vom Erdöl zu erreichen. Es ist genau die Art von Investition, an der wir gearbeitet haben, um weiterhin unsere „Hawaii Clean Energy Initiative (HCEI)“ voranzutreiben.“ Im Jahr 2030 - so das Ziel - sollen 70 Prozent des Primärenergie-Bedarfes aus Erneuerbaren Energien bestritten werden.

Better Place, plant die Einführung des Netzwerkes innerhalb des nächsten Jahres. Der Ladevorgang der Batterien soll in den verbrauchsarmen Nachtstunden erfolgen. In der sog. Off-Peak-Zeit steht oft mehr Strom zur Verfügung, als von Industriie und Privathaushalten abgenommen wird.

Trotz der optimistischen Stimmung auf Hawaii bleibt ein kleiner Schönheitsmakel: die vorgesehenen Elektrofahrzeuge gibt es aktuell noch gar nicht. Sie sollen in den kommenden 18 Monaten eingeführt werden und dann ab 2012 für den Massenmarkt erhältlich sein.

Pressekontakt:
Markus Kreusch
Bonner Talweg 52
D-53113 Bonn
Tel.: 0228-30408925
m.kreusch[at]stromprinz.de
www.strom-prinz.de

Über StromPrinz.de:
Das Angebot von StromPrinz.de bietet einen umfassenden Überblick über alle bundesweit und regional verfügbaren Stromtarife. Neben einem Tarifrechner mit aktuell über 9.000 Stromtarifen, der auch die Auswahl so genannter Ökostrom-Angebote ermöglicht, gibt es aktuelle Nachrichten, Tipps zum Strom sparen und einen Ratgeber zum Stromanbieter Wechsel. Hintergrundinformationen aus der Energiebranche, Gesetze zum Thema Strom oder Informationen zu umweltfreundlichen Technologien ergänzen das Angebot. Zusätzlich zu den umfangreichen Informationen bietet Strom-Prinz.de den Verbrauchern auch die Vermittlung von Stromverträgen an.

Quelle: openPR

Energieeffiziente AVERATEC-PCs mit integriertem GreenFactor

03.12.2008 - 12:46

ClimatePartner packt eins drauf: Klimaneutrale Lieferung und Grünstrom für drei Jahre

Mit seinen All-in-One-Desktops der Marke AVERATEC hat der Computerbauer TriGem in Sachen Energieeffizienz einen Richtwert gesetzt. Der Energieverbrauch liegt beispielsweise beim AVERATEC A1 bei nur einem Sechstel dessen, was ein herkömmlicher Desktop-PC verbraucht. Aus Sicht von ClimatePartner ist dies ein absolut vorbild-licher Wert. Deswegen haben die Münchener Klimaschutz-Strategieberater für die energieeffizienten Rechner von AVERATEC jetzt ein eigenes Klimaschutz-Paket geschnürt und bieten damit einen integrierten „GreenFactor“ für diese Rechner. Dazu gehört der Ausgleich der CO2-Emissionen, die durch die Verschiffung nach Europa entstehen. Und auch der Energieverbrauch der Rechner ist mit Grünstrom für die ersten drei Jahre dank des Umwelt-Siegels „CleanPowerConsumption“ klimafreundlich. Denn die Energie, die der Computer in diesen drei Jahren verbraucht, stammt komplett aus der Produktion mit Wasserkraft aus einer Neuanlage. „Ohne Energieeffizienz ist kein nachhaltiger Klimaschutz möglich. Man kann aber klimafreundliche Produkte jederzeit noch besser machen, indem man bei den CO2-Emissionen ansetzt, die momentan noch nicht vermeidbar oder verminderbar sind. Auf diese Weise haben wir mit AVERATEC ein ‚GreenIT’-Paket geschnürt, das weiter geht als die bisherigen Angebote in diesem Bereich“, beschreibt Moritz Lehmkuhl, ClimatePartner-Geschäftsführer, den Ansatz.

In Sachen Energieeffizienz sind die All-in-One-Desktops von TriGem vorbildlich: Der AVERATEC A1 beispielsweise bietet als integrierte Einheit mit 18,4 Zoll Bildschirm nicht nur platzsparende Abmessungen, sondern verfügt auch über wirklich grüne Gene. Dank ausgefeilter Produktkonzeption und optimaler Energieeffizienz-Auslegung verbraucht er nicht mehr als 26,5 Watt pro Stunde, ungefähr ein Sechstel dessen, was herkömmliche Desktop-PCs benötigen.

„Wir versuchen, unseren Beitrag für die Umwelt zu leisten, ohne dass für den Endkunden die Preisbarriere entsteht. Ganz nach unserem Motto ‚Produkt. Design. Ökologie. Service. Preis.’ ist die Klimaneutralität ein entscheidender Erfolgsfaktor unserer Strategie. Nur die Gesamtheit aller Faktoren bringt langfristig den Erfolg. ClimatePartner hat uns bei dieser Mission großartig unterstützt“, bringt Bengt Stahlschmidt von der TriGem GmbH den Mehrwert auf den Punkt.

Weitere Informationen:

ClimatePartner GmbH & Co. KG
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Über ClimatePartner
ClimatePartner versteht sich als prozessorientierte Strategieberatung und innovativer Lösungsanbieter für Anwendungen im Freiwilligen Klimaschutz. Der Ansatz: Integrierte, nachhaltige und ganzheitliche Lösungen bereitstellen und am Markt anbieten, mit denen sich Unternehmen und Privatpersonen engagieren und positionieren können. Die Lösungen von ClimatePartner gehen weit über die Emissionskompensierung [Klimaneutralität] hinaus und integrieren Minderungs- und Verhaltensänderungsansätze ebenso wie Technologieeinsatz und Prozessoptimierung als Möglichkeiten der Emissionsreduktion. Inzwischen wurden zahlreiche standardisierte Produkte und Anwendungen entwickelt und in die Praxis umgesetzt, wie etwa der „Climate-Partner Druckprozess“, „ClimatePartner Mobility“ (u.a. mit Konzepten für Autohäuser, Fuhrparks, Autovermieter etc.), „ClimatePartner Events“ oder „ClimatePartner Tourismus“ (mit Prozessen für Hotels und sogar komplette Tourismusorte wie Arosa in der Schweiz oder Werfenweng in Österreich).

ClimatePartner ist international ausgerichtet, die Gründung von Tochtergesellschaften wird ebenso wie die Zusammenarbeit mit regionalen und lokalen Partnern stetig ausgebaut. Heute ist ClimatePartner in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Kalifornien mit eigenen Tochtergesellschaften präsent. Climate-Partner ist damit eines der wenigen Unternehmen in diesem Bereich, das auch international ausgerichtete Klimaschutzstrategien und Geschäftsmodelle anbieten kann. Ziel der internationalen Ausrichtung ist nicht nur die Distribution von Kompetenz und Know-how sowie von standardisierten Geschäftsmodellen und Prozessen, sondern auch die Entwicklung von individuellen Klimaschutzstrategien für die in den jeweiligen Ländern beheimateten Unternehmen.

TriGem GmbH
Produkt. Design. Ökologie. Service. Preis. Mit dieser Philosophie hat sich die 1980 in Korea gegründete TriGem international als Hersteller von PCs, Notebooks und Bildschirmen aufgestellt. 2002 etablierte Tri-Gem mit AVERATEC eine neue Marke, unter der hochwertige Computerprodukte zu Consumer-Preisen vermarktet werden. AVERATEC steht für technologisch ausgereifte Produkte mit Premium-Design und zahlreichen Features, wie sie sonst nur in deutlich teureren Business-Produkten zu finden sind. Daneben trägt AVERATEC aber auch dem Klimaschutz Rechnung und achtet sowohl bei der Technologie als auch bei Transport und Verpackung auf eine Minimierung des CO2-Ausstoßes. Bereits 2005 hat das Unternehmen in Europa mit erstmals klimaneutralen Notebooks eine Vorreiterrolle eingenommen.

Wirtschaftswachstum oder Klimaschutz: Wohin geht es in Zukunft

02.12.2008 - 16:11

Wohin geht es in Zukunft?” dürfte die Frage sein, die sich in Zeiten von Finanzkrise und Klimakrise viele Menschen auf unserer Erde stellen werden. Darunter auch Vertreter aus 185 Staaten im polnischen Posen, die dort mit der Arbeit an einem Nachfolgeabkommen für das Kyoto-Protokoll begonnen haben. In seiner Auftaktrede sagte der polnische Umweltminister Maciej Nowicki im Hinblick auf den Klimawandel: “Die Menschheit ist an die Grenzen des Ökosystems unseres Planeten Erde gestoßen” und “All dies könnte zu sozialen und bewaffneten Konflikten von beispiellosem Ausmaß führen”. Allerdings werden in Posen nur Eckpunkte festgelegt und auch die sind erst für ein Klima-Abkommen nach 2012. Doch was passiert aktuell? Was wollen die Menschen und was können sie tun? Zählt für einen großen Teil wirklich nur die wirtschaftliche Entwicklung oder sollte der Schutz unserer Umwelt und des Klimas nicht für alle Menschen ein übergeordnetes Ziel sein? Und vor allem: Besteht denn wirklich keine Möglichkeit, die wirtschaftliche Entwicklung und die Ziele des Klimaschutzes zu vereinen?

Langfristig gesehen ist es sicherlich möglich unseren Lebensstandard zu halten oder sogar zu steigern und gleichzeitig unseren Planeten und das Klima zu schützen. Doch davor steht ein Umdenken. Ein Ende des Zeitalters der Gier und insbesondere des kurzfristigen Erfolgsdenkens und der kurzfristigen Planung. So wäre es z.B. fatal, würden die Mitgliedsstaaten der EU angesichts deutlich gesunkener Ölpreise im letzten Monat das Thema Energieversorgungssicherheit gar nicht erst anpacken und würden sie ihre Anstrengungen beim Klimaschutz nicht verstärken oder zumindest beibehalten. Denn langfristig sichert uns nur die Unabhängigkeit von Erdöl, Erdgas und anderen fossilen Energieträgern unseren jetzigen Lebensstandard. Gleiches gilt selbstverständlich auch für die USA, die mit Barack Obama jetzt die Chance zu einer nachhaltigen und klimafreundlichen Politik bekommen.

Doch leider gibt es immer auch viele, die solch eine Krise nicht als Chance zur Veränderung und Verbesserung begreifen, sondern unter unter allen Umständen versuchen, den Status Quo beizubehalten. Bestes Beispiel ist hierfür aktuell die Autoindustrie, die statt alternative Antriebe oder sparsamere Autos zu entwickeln lieber für weniger strenge Regeln kämpft. Gleiches gilt aber auch für die Kritiker der Erneuerbaren Energien. Selbstverständlich ist die Umstellung in beiden Branchen nicht von heute auf morgen zu bewerkstelligen. Dennoch ist die Forschung und Entwicklung in beiden Branchen der Schlüssel zu einem nachhaltigen und fortdauernden Wohlstand. Und je eher und intensiver damit begonnen wird, desto besser!

Nicht zu vergessen ist allerdings, dass wir alle selbst den Schlüssel zur Veränderung in der Hand halten. Wenn wir - und immer mehr andere Menschen - statt regulärem Strom reinen Ökostrom beziehen, statt dem Auto mit 9 Litern Verbrauch eines mit 4,5 Litern Verbrauch kaufen und auch ansonsten nachhaltig handeln. Denn dann bleibt auch der Industrie und der Politik nichts anderes übrig als auf die Anforderungen der Verbraucher einzugehen.

MPC Solarpark als bester Energiefonds 2008 ausgezeichnet

02.12.2008 - 14:07

MPC Capital bekommt „Scope Investment Awards“ für den „MPC Solarpark“ verliehen. Der Fonds investiert in vier Solarparks auf dem spanischen Festland und Mallorca. Anleger profitieren von sicheren Einspeisevergütungen und der hohen Sonneneinstrahlung in Spanien. Der erwartete Kapitalrückfluss bei einer Laufzeit von 25 Jahren entspricht 312 Prozent nach spanischer Steuer. Ausschlaggebend für die Entscheidung der Jury waren: Produktqualität, Transparenz, Kontinuität, Seriosität, Innovationskraft und strategischer Weitblick.

Neben dem besten Scope-Rating (A) in der Kategorie “Erneuerbare Energie” ist der MPC Solarpark nun auch mit dem Scope Award 2008 ausgezeichnet worden. „Diese Auszeichnung unterstreicht einmal mehr, dass wir jederzeit in der Lage sind, neue Märkte zu erschließen und sich bietende Investmentchancen schnell und professionell in solide Kapitalanlageprodukte für unsere Anleger zu übersetzen,“ freut sich MPC Capital-Geschäftsführer Bert Manke.

So urteilte auch die Jury, dass erfolgreiche Anbieter sich nicht nur durch nachhaltig gute Performance, sondern auch durch ein Gespür für attraktive Anlagemöglichkeiten in neuen Segmenten auszeichneten. Als Grund für die Prämierung nannte sie das professionelle Handling auch in außergewöhnlichen Situationen sowie die solide Konzeption des Beteiligungsangebotes.

Die vier spanischen Solarparks des Fonds „MPC Solarpark“ sind per 24. September 2008 vollständig in das Register der Energieproduzenten eingetragen. Damit profitieren Anleger 25 Jahre lang von der gesetzlich geregelten hohen Einspeisevergütung von derzeit 45,5 Cent/kWh in Spanien. Die Vergütung erhöht sich jedes Jahr in Abhängigkeit vom Preissteigerungsindex. Die Spitzenleistung der vier Anlagen liegt bei 9,61 Megawatt peak (MWp). Nach den unabhängigen Ertragsgutachten reicht die damit zu generierende jährliche Strommenge aus, um jedes Jahr über 4.400 durchschnittliche spanische Haushalte mit Strom zu versorgen.

Der erwartete Gesamtmittelrückfluss nach spanischer Steuer beträgt 312 Prozent auf das eingezahlte Kapital inklusive Agio bei einer Laufzeit von 25 Jahren. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt EUR 64,75 Millionen zuzüglich Agio. Von den EUR 22 Millionen, die von privaten Anlegern investiert werden sollen, wurde der Großteil bereits eingeworben. Die noch offenen Anteile können noch wenige Wochen ab EUR 10.000 gezeichnet werden.

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MPC Capital
Der im SDAX notierte Wealth- und Asset Manager MPC Capital entwickelt, initiiert, vertreibt und managt seit 1994 renditeorientierte Kapitalanlagen für vermögende Privatkunden sowie institutionelle Investoren und ist marktführend im Bereich der geschlossenen Beteiligungsmodelle. Das Produktportfolio umfasst neben geschlossenen Kapitalanlagen offene Investmentfonds, Anleihen und Zertifikate sowie Versicherungslösungen. Bis Ende September 2008 haben rund 170.000 Kunden insgesamt ca. EUR 7,3 Milliarden in 297 Fonds und Kapitalanlagen investiert. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf rund EUR 17,7 Milliarden

Quelle: openPR